FRAGEN ZUM TRAININGSVIDEO „AUSWAHLWERKZEUGE“ UND ZU PHOTOSHOP-GRUNDLAGEN

Veröffentlicht in Uncategorized am November 25, 2009 von satsch

1.) Wie groß ist das Bild „duck.jpg“ in cm und in Pixel und welche Auflösung hat es?

  • Breite = 16,58 cm mit 470 Pixel
  • Höhe = 13,41 cm mit 380 Pixel
  • Auflösung = 72 Pixel/Zoll

 2. ) Was muss ich machen, wenn ich das Bild in einer Zeitschrift drucken will?

  • Der Bildlauf: muss auf 300 dpi umgestellt werden

 3.) Was ist der Unterschied, wenn ich die Auflösung auf 200dpi erhöhe und einmal das Kästchen „Bild neu berechnen mit“ angehakt habe und einmal nicht?

  • Angehakt: wird das Bild (sehr) groß à sonst passiert nichts

 4.) Welche unterschiedlichen Auswahlwerkzeuge werden in dem Trainingsvideo verwendet?

  • Farbfülle
  • Lasso-Werkzeug (Polygon-Lasso-Werkzeug, Magnetisches-Lasso-Werkzeug)
  • Auswahlrechteck
  • Auswahlellipse
  • Einzelne Zeile
  • Einzelne Spalte
  • Zoomen

 5.) Wie kann eine getätigte Auswahl aufgehoben werden?

  • Strg+D.

 6.) Wie kann man einer bereits gemachten Auswahl einen neuen Auswahlbereich hinzufügen bzw. ihn von der bereits vorhandenen Auswahl abziehen?

  • SHIFT Taste: mit Zauberstab = +
  • Mit ALT Taste mit Zauberstab = -

 7.) Wann sollte man bei einer Auswahl „weiche“ Kanten verwenden?

  • Um ein Bild weich zu füllen
  • Um es weicher zu entfernen

 8.) Wie kann eine Auswahl verschoben werden?

  • Mit dem verschieben Werkzeug  (rechts oben)
  • Leertaste: die Auswahl die man gerade ausschneidet kann man damit verschieben.

 9.) Was ist der Unterschied zwischen dem Lasso, dem Polygon-Lasso und dem magnetischen Lasso?

  • Lasso: um Formen auszuwählen die unregelmäßig sind
  • Polygon-Lasso: Verwendung für gerade Flächen z.B. Bücher à dadurch bekommt man zwei Ebenen.
  • Magnetische Lasso: macht die Korrektur selber.

 10.) Wie funktioniert das Auswahlwerkzeug Zauberstab und was bedeutet dabei die Toleranz?

  • à andere Verläufe
  • Funktion Toleranz: somit kann man die ganze Fläche mit dem Zauberstab füllen

 11.) Wie funktioniert das Auswahlwerkzeug „Schnellauswahl“ und wann ist es besonders gut geeignet?

  • Schneller etwas markieren als mit dem Zauberstab
  • Ist für große Flächen geeignet und ist nicht so genau

Übung Photpshop

Veröffentlicht in Uncategorized am November 25, 2009 von satsch

Übungen Photoshop:

Die Aufgabe bestand darin eine Person von mehreren Bildern in ein Bild zusammen zu führen.

–> man hat mehrere einzelne Bilder unter Datei à Skripten –> Dateien in Stabel laden, dann
Bearbeiten –> Ebenen automatisch ausrichten  = somit werden alle Bilder an die Anderen angepasst

Später folgt somit das „Bearbeiten“:
man benötigt die 2. Foloe (! Folie = Hauptfolie) und fügt eine Maske dazu
–>  „schneide“ dann die Person mit dem Pinsel aus (verschiedene Stärken und Härten)
–> mit Strg + I: ist die Person in der Hauptfolie vorhanden

 

Übung Photoshop

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 8, 2009 von satsch

Übung EBENE

—> Ordner Symbol: kann die Ebenen in Ortner sotieren
—> Kreissymbol: Einstellungsebene (zb. Tonwertkorrektur)

fx (Symbol) – Ebenestiele: zb. Text mit Schatten
Kette: Ebene miteinander verknüpfen (Text und Bild miteinander verschieben)

Neue Ebene (Ebene 1):
sie muss markiert sein/werden um mit ihr arbeiten zu können (zb. Blau)
diese Ebene 1 kann man jederzeit ausblenden und steht über der Ebene
Alle neuen Objekte immer auf einer „frischen“ Ebene machen, sonst kann vor der Grundlage, Farben oder Punkte geschlöscht werden!

Hintergrundebene ist gesperrt!

Ebene verdoppeln:
Ebene runter ziehen auf das Symbol neue Ebene –> Kopie
nacher: (Bild anpassen–> Sättigung = Schwarz weiß)

zwei Ebenen übereinander: Schwarz Weiß und Farbe

Was tun um in das Schwarz Weiß Bild eine Färbige Blume zubekommen=
Toolbox: Radirgummi –> Obtionsleiste: Pinselstärke einstellen (Dicke und Härte einstellen)
Mit radigurmmi ein Feld weg löschen und das andere Blatt scheint durch
—> es enstehen sogenannte Löscher: somit kann man ständig das darunterliegende Bild verschieben und andere Muster scheinen durch das Schwarz Weiß bild durch

oder

MASKE: Einstellungen –> Farbton und Sättigung
Sättogung  runterfahren: man verändert nichts in der Ebene
Neben der Einstellungsebene ist die Maske
möchte ich das etwas nicht wirkt, muss ich die Maske makieren sodass es schwarz wird
—> ich wähle Schwarz und den Pinsel
—> ich male mit den Pinsel und die Farbe kommt durch
—> auf der Maske erscheint ein schwarzer Punkt
—> wenn ich darüber hinausmale: Schwarz scheint durch, weiß aber nicht! So kann ich mit weißer Farbe wegmalen
mit „Ö“ —> Pinsel kleiner!
mit „#“ —> Pinsel größer!

drop.io

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 1, 2009 von satsch

http://drop.io/4ek_mmwd/

3 Hauptbereiche

1. Bild selber mit der Arbeitsfläche mit der Infoleiste vom Bild

2. Toolbox unsere Wekzeuge
Obtionsleiste (oben) wenn ich bei der Toolbox Werkzeuge verwenden will, einfach nur anklicken

3. Paletten: diesen Palettenbereich, kann man sich selber gestalten wie man will
bestehen meisten aus mehreren Reihen: Ebene, Kanäle. Pfade

Menüleiste:
unter Fenster-Arbeitsbereich: alle Paletten, kann man sich verschieden auswählen
das Ausgewählte kann man immer wieder neu speichern und den original Standartbereich herstellen (Fenster – Arbeitsbereich – Standartarbeitsbereich)

mit Tap: alle Paletten aus- und einblenden

6 Schritte Methode: 6 Arbeitsschritte

1. Das Prüfen der Gwalität für den Verwendungszweck: ob die Auflösung und die Größe ausreichend ist (auf Folder oder Plakat) 
(Bild – Bildgröße)
2.  das Zuschneiden des Bildes auf die entgültige Größe
3. das Anpassen von Kontrast und Tonwert: Betrifft immer das ganze Bild
4. Farbstiche entfernen: Betrifft das ganze Bild
5. Farben und Tonwerte in bestimmten Bildbereiche korregieren
6. bei Bedarf das Bild nachschärfen
(7. Speichern im notwendigen Format)

 

Photoshop

Veröffentlicht in Uncategorized am September 24, 2009 von satsch

Adobe flash: um Animationen zu erstellen

Adobe Photoshop: um Fotos zu bearbeiten

Adobe devise: kann meine webseite sehen

Adobe: hat eine eigenen Fotobilddatenbank!
die Fotos die man haben will, muss man kaufen!

Warum sind Fotos geschützt und warum muss man sie kaufen?
Weil jedes Foto urheberrecht geschüzt ist, man kann sie nur abkaufen, aber man darf sie nicht einfach so verwenden.

Formate: jpg und raw

Beispiel mit einer Kamera mit Film:
jpg: ist Foto, dass entwickelte
raw: ist das Band, dass unentwickelte

bearbeitete Photos im Photoshop als psd (Photoshopdatei) abspeichern, weil wenn man noch etwas verändern will, ist es so möglich
als jpg Datei, ist das Verändern nach dem speichern nicht mehr möglich

 

 

MySpace

Veröffentlicht in Uncategorized am März 10, 2009 von satsch

Andere Communities:
Elixic. de: bringt Musiker, Fans und Produzenten näher
                     Ist auch für neue Bands super

MySpace:

  • Gründung im Juli 2003
  • Gründer: Tom Anderson
  • MySpace wurde um 580 Milloionen Us-Dollar gekauft.
  • es hat 180 Millionen Mitglieder.
  • Vinanziert sich durch Werbung, google zahlt 9 Millionen Dollar um seine Suchmaschine auf dieser Seite an zu bieten

Geschichte:
MySpace bedeutet: mein Platz/mein Raum
gegründen in Los Angeles

Plattform von Musik:
um mit ihren Fans in Kontakt zu treten

  • 250 000 mitglieder pro Tag
  • die meisten Bands bieten Höhrproben an und auch zum downloaden,
    Viedeos und Fotos können hochgeladen werden

auf Amerikanischen Schulen, ist MySpace gesperrt, durch Pädophile oder Morddrohungen

Vorteile:
leicht über neues Bands informieren
neue Leute kennen lernen

Nachteile:
Stalker und Mordrohungen
es ist schwer jemanden zu finden, da viele den selben Benutzernamen haben

Global ZOO

Veröffentlicht in Uncategorized am März 9, 2009 von satsch

Ist eine Seite zum Reisen

Mitglieder ca. 8057

Forum: es gibt auch ein Allgemeines Reiseforum

werden mit Tabellen bewerten, von Mitgliedern
Das beste Land: 5 Sterne

Blocks: Reisetagebücher

Communitiy: Reisepartner suchen, austauschen mit andereren…

Vorteil: Klare Navigation, Standort Karte. ZooQuiz…
Negativ: Schwierig Freunde zu finden, Fotoabload…

Lerntagebuch

Veröffentlicht in Uncategorized am Februar 23, 2009 von satsch

www.laola.at

Präsentation von Michael Wolfslehner und Thomas Steiner

Laola, ist eine FußballKommunity, wo sich viele Menschen aus verschiedenen Nationen, über das Thema Fußball.

Auf deiner UserSeite, siehst du die letzten Spieler deiner Lieblingsmannschaften

Außerdem gibts es noch die Lieblingself! = hier kannst du mit deinen Lieblingsspielern deine eigene Mannschaft zusammenstellen

Lerntagebuch

Veröffentlicht in Uncategorized am Januar 19, 2009 von satsch

Community = eine Gemeinschaft

man kann sich untereinander austauschen. Sachen hineinstellen… Fotos… Rezepte…

zb: Szene1, StudiVZ, Xing, Karriere Communitis….

man hat die Chance mit Menschen zu kommunizieren, die die selben Interessen haben, aber Virtuell sind.

Arbeitsauftrag: in 2er oder 3er gruppen. ganz bestimmte Communities, Reisegruppen… was sie anbieten….

Musik und Viedeo Community, Karriere Community, Hobby Communities, Kultur Communities, Sport-, Ernährungcommunities

Conny und Ich Präsentation am 3. März über Karrierecommunities (SchülerVZ, StudiVZ, Xing…)

  • welche Communities es gibt (Deutschsprachig)
  • Internet: Bewertungen… 2 oder 3 entscheiden
  • Vorstellen (die Besseren)
  • ausprobieren welche Möglichkeiten man hat!
  • Powerpointpräsentation
  • slidesshare.net: webseite für Präsentationen: raufladen
    anmelden

Lerntagebuch

Veröffentlicht in Uncategorized am Oktober 27, 2008 von satsch

Suchmaschine –> Google

http://masterplanthemovie.com/

google speichert cookies

weiß welche Suchbegriffe man eingegeben hat

es gibt google aktien

  • Internet: technisch gesehen ist es eine plattform unabhängiger Verknüpfung von Computern, die alle unterschiedlichste Aufgaben erfüllen. —> America Millitär erfunden

Plattform unabhängig: ist das Betriebssystem des Computers. Können alle unabhängig miteinander komunizieren

  • Grund fürs Militär:
    zum Erfinden: Sender-Empfänger.
    Sichherheit der Komunikation zum Erhalten.

HTML seiten für User anzubieten z.b. über E-Mail komunizieren

gemeinsame Sprache zum Komunizieren

  • heute Internet: aus meheren „Diensten“
                            www (http) = „p“ Protukoll, Internetexplorer                                                               (Browser)
                            E-Mail (pop) = komuniziert über „pop“ Postprotukoll,                                                  (Outlook)
                            telnet
                            ftp (ftp) = für Datenübetragung

man unterscheidet 2 Arten von Computern: Client und Server
Server: = Bedienung. hängen alle meistens auf ein Netzwerk zusammen. Viele Computer auf einem Server.
               ist ein Programm auf einem großem Computer.
Client: = Kunde. Der einzelne Computer.
         zb. E-mail von mir landet auf Server–>liefert bei einem anderen wieder ab.
E-Mail´s sind nicht verschlüsselt
Provider: Anbieter, der mir Internetzugang erlaubt. Sucht den richtigen Internetserver–>auf zb.BergersServer(=Hauptserver der Schule)

wenn ich über das Internet komuniziere läuft alles über einen Server ab.

web-server= muss jeder von der webseite eine IP-Nummer wissen. Liegen alle auf einen öffentlichen Seite (Webseite)

Funktion/Programm: schickt auf meinem Comptuer zu einer Internetadresse die ich Angebe. (tracerout) –>verfolgt den Weg dieses Programmes, die ich angegeben habe.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.